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Die neue Lesummole ist fertig
14.09.2017
Die neue Lesummole ist fertig. Ihre Optik hat sich durch den durchgehenden Rohrdalben am Ende mit den scheinbar winzigen LED-Lämpchen obendrauf gegenüber dem Vorgänger massiv verändert: Man sieht jetzt von Norden kommend deutlich besser als bei dem alten Bauwerk aus dem Jahr 1969, wo es links in die Lesum und rechts weiter auf der Weser geht.

Klare Kante: Man sieht von Norden kommend deutlich besser als bei dem alten Bauwerk, wo es links in die Lesum und rechts weiter auf der Weser geht. (Foto: Kölling)

Beim Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSV) in Bremen sieht man alles im Plan: Bis Ende Juli wollte man fertig werden mit der 1,4-Millionen-Euro-Baustelle. Im August ging es dann nur noch um Restarbeiten: Ein Teil der alten Stützsteine wurde zurück an die neue Mole gebaggert, deren Spundwand gut zehn Meter tief in den Wesergrund gerüttelt worden ist – ohne Klagen der Anwohner über Lärmbelästigungen, wie es beim WSV heißt. Einzig das alte Bauwerk leistete den Wasserbauern am Anfang Widerstand: „Die alte Spundwand ließ sich nicht ziehen und drohte abzureißen. Wir haben uns dann entschieden, sie auf Tiefe abzubrennen“, so Rüdiger Oltmanns als zuständiger WSV-Sachgebietsleiter. Veränderungen für die Standfestigkeit des Neubaus bringe das aber nicht mit sich. (vk)

Beim Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSV) in Bremen sieht man alles im Plan: Bis Ende Juli wollte man fertig werden mit der 1,4-Millionen-Euro-Baustelle. Im August ging es dann nur noch um Restarbeiten: Ein Teil der alten Stützsteine wurde zurück an die neue Mole gebaggert, deren Spundwand gut zehn Meter tief in den Wesergrund gerüttelt worden ist – ohne Klagen der Anwohner über Lärmbelästigungen, wie es beim WSV heißt. Einzig das alte Bauwerk leistete den Wasserbauern am Anfang Widerstand: „Die alte Spundwand ließ sich nicht ziehen und drohte abzureißen. Wir haben uns dann entschieden, sie auf Tiefe abzubrennen“, so Rüdiger Oltmanns als zuständiger WSV-Sachgebietsleiter. Veränderungen für die Standfestigkeit des Neubaus bringe das aber nicht mit sich. (vk)

 

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