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UBS Dubai Defender Trials: Ed Baird führt weiter
19.02.2007
Ed Baird (SUI91) 3 - Peter Holmberg (SUI64) 1: "UBS Dubai Defender Trials", Runde 2, Tag 2
Foto: Alinghi

Foto: Alinghi

Ed Baird (SUI91) 3 - Peter Holmberg (SUI64) 1: "UBS Dubai Defender Trials", Runde 2, Tag 2

Das Rennen am zweiten Tag begann bei steten Winden von 10-11 Knoten. Ed Baird war am Steuer von SUI91, Peter Holmberg auf SUI64. Die Boote starteten auf entgegen gesetzten Seiten und Baird wendete, um Holmberg auf die rechte Seite zu folgen. Als Holmberg zurückkam, hatten Baird und SUI91 besseren Wind gefunden und kreuzten vor SUI64. SUI91 führte an der Topmarke und obwohl die Boote auf der ersten Vorwind-Strecke dank mehr Druck von hinten näher zusammenrückten, konnte Baird den Vorsprung bis zur nächsten Topmarke fast verdoppeln und siegte letztlich mit 49 Sekunden Vorsprung.
 
Das vierte Rennen führte nur über eine Runde. Holmberg startete links von Baird und als die Boote wenige Minuten nach dem Start kreuzten, hatte Holmberg einen kleinen Vorsprung, konnte aber nicht kreuzen und wendete. SUI91 wendete weg. SUI64 hatte bei der oberen Marke eine Bootslänge Vorsprung, auf dem Vorwind-Kurs lagen beide Boote gleichauf. SUI64 fand auf der linken Seite etwas mehr Druck und beendete das Rennen mit einem Vorsprung von 41 Sekunden.


Quotes der Crewmitglieder:


Peter Holmberg, Steuermann (SUI64): "Unsere Crew segelt sehr gut, die Afterguard traf viele richtige Entscheidungen. Die Bootsmitte steuert sehr viel Kraft bei und auch am Bug wird hervorragende Arbeit verrichtet. Es ist also der Verdienst des ganzen Teams, dass wir einen Sieg errungen haben."
 
Ed Baird, Steuermann (SUI91) lag zu diesem Zeitpunkt in Runde 1 gegen Holmberg mit 1:3 im Rückstand. Jetzt führt er mit 3:1: "Es ist schön zu wissen, dass wir auch drei Rennen in Serie gewinnen können. Der Unterscheid zwischen den Booten ist sehr klein und beide Teams sind grossartig. Wir wissen, dass niemand ohne Niederlage durchkommt, wir müssen einfach in jedem Rennen das Beste geben und ich denke, dass die Jungs genau das gemacht haben. Sie zeigten heute ein sehr gutes letztes Rennen, obwohl wir es dann verloren haben. Wir haben das andere Team unter Druck gesetzt, wir sind drangeblieben und waren bereit, jede Chance auszunützen - aber es hat nicht gereicht. So ist Matchracing."